Ingeborg Raab
Wahlkreis 12 (Crailsheim, Blaufelden, Weikersheim)
Wahlvorschlag Evangelium und Kirche/Lebendige Gemeinde
Gesprächskreis Evangelium und Kirche
Beruf: Dipl.-Verwaltungswirtin (FH), Heilpraktikerin
Wohnort: Dinkelsbühl
Persönliche Angaben
Geburtsjahr: 1956
Geburtsort: Sulzbach-Laufen
Adresse: Bahnhofstraße 17, 91550 Dinkelsbühl
E-Mail: Ingeborg.Raab@gmx.de
Familienstand / Kinder: verheiratet seit 1975 mit Andreas Raab, Oberbürgermeister a.D., 2 erwachsene Töchter, 2 erwachsene Söhne
Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung:
Lesen, Singen, Wandern, Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen begegnen, Freundeskreis pflegen
Ausbildung und beruflicher Werdegang
- Dipl. Verwaltungswirtin (FH) bei der Kirchlichen Verwaltungsstelle Stuttgart,
- nach Familienpause seit 2002 Geschäftsführerin der Kirchlichen Sozialstation Crailsheim,
- seit 1996 als Heilpraktikerin (Klassische Homöopathie) in eigener Praxis tätig
Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft
- Frühere Ehrenämter: 10 Jahre Kindergottesdienst, 7 Jahre Vereinsvorsitzende (Verein für Homöopathie und Lebenspflege in Laichingen), ehrenamtliche Schöffin beim Amtsgericht Ulm
- seit 2000 Lektorin im evang. Kirchenbezirk Crailsheim,
- Referentin in der Erwachsenbildung und
- Mitarbeiterin in einer Frauengruppe,
- Chorsängerin,
- Mitglied in der 13. Landessynode
- Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss, im Ältestenrat der 14. Landessynode, Mitglied im Sonderausschuss Diakonat
- stv. Vorsitzende des Finanzausschusses
"Was ich noch sagen möchte"
- Kirche ist für mich meine Heimat und zugleich eine gesellschaftliche Herausforderung. In ihr erfahre ich die Kraft der Gemeinschaft und die Verheißung, dass Christus unser zerbrochenes Leben neu macht, nach seinem Bilde.
- Kirche muss Mut und Freude machen, ökumenisches Miteinander gestalten und offen sein für gesellschaftliche Veränderungsprozesse.
- Kirche soll heilen und ihre von Gott anvertrauten Gaben, Chancen und Räume wiederentdecken, auch in der Diakonie und Seelsorge.
- Kirche muss im ländlichen Raum in finanzieller und personeller Hinsicht gestärkt werden.





