Gertrud Dorn
Wahlkreis 2 (Cannstatt, Zuffenhausen)
Gesprächskreis Evangelium und Kirche
Beruf: Hausfrau
Wohnort: Stuttgart-Feuerbach
Persönliche Angaben
Geburtsjahr: 1939
Geburtsort: Bonn
Adresse: Heiligenbergstr. 88, 70469 Stuttgart (Feuerbach)
E-Mail: g.dorn@evangelium-und-kirche.de
Familienstand / Kinder: verheiratet, vier erwachsene Kinder, vier Enkel
Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung:
Lesen, Wandern, Gartenarbeit, Besuche und Begegnung in Partnerkirchen des GAW besonders Slowakei, Polen und Lateinamerika und Berichte darüber, Chorsingen
Ausbildung und beruflicher Werdegang
- Studium Latein, Theologie, Christliche Archäologie in München und Bonn
- Lange Phase als Managerin eines Familienunternehmens (ohne hilfsbereite Großmütter) mit vier Kindern und für neun Jahre dazu das Büro eines Abgeordneten
Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft
- 20 Jahre Elternbeirat in verschiedenen Schulen
- Aufbau und Leitung eines ökumenischen Freundeskreises Asyl, ca. 8 Jahre
- 26 Jahre Kirchengemeinderätin, 12 J. als 2. Vorsitzende des Kirchenbezirks und 16 J. des Gesamtkirchengemeinderates
- Landessynodale von 1989 bis 2001 und ab 2007
- Synodale der EKD 1997 bis 2003 und ab 2009 der VELKD und der EKD
- Synodale der EMS Synode und der Kirchenkreissynode Stuttgart
- 12 Jahre Vorsitzende der Frauenarbeit im Gustav-Adolf-Werk Württemberg
- Stellvertretende Präsidentin des GAW der EKD 1998 bis 2003
- Prädikantin seit 1986
- Theologische Referentin im Evangelischen Berufstätigen Werk Württemberg
- Frauenarbeit und Seniorenarbeit
- Umfangreiche Vortragstätigkeit
- Mitarbeit an verschiedenen Auflagen des Evangelischen Gemeindekatechismus
- Mitglied im Ausschuss für Mission, Ökumene und Entwicklung
Besondere Auszeichnungen:
- Brenz Medaille der Württembergischen Landeskirche 2003
- Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland 2009
"Was ich noch sagen möchte"
Ich engagiere mich in der Kirche, weil mir Evangelium und Kirche wichtig sind und ich dazu beitragen möchte, dass viele Menschen von der guten Botschaft erreicht werden. Seit vielen Jahren bereichern ökumenische Begegnungen mein Leben. Sie haben mich geprägt, korrigiert und mir einen weiten Blick über den Horizont unserer Landeskirche gegeben. Ich möchte dazu beitragen, dass unsere evangelische Kirche selbstbewusst und in großer Freiheit den ökumenischen Dialog führt und die Ökumene voran bringt.





