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Kirche für morgen


Eine Selbstdarstellung


"Kirche für morgen" versteht sich als Bewegung und wurde am 9. Februar 2001 von Engagierten aus der Jugendarbeit und Hauskreisen gegründet.


Ihre Anliegen: Kirche fit machen für die nachchristliche Gesellschaft; mit dem "allgemeinen Priestertum" die Pfarramts-Zentrierung überwinden; die "Links-Rechts-Schubladen" der 70er-Jahre sprengen. Wir wollen soziales Engagement mit der Einladung zum Glauben verbinden.


"Nicht rechts, nicht links, sondern vorne" lautet das Motto. Kirche bewegt sich vorwiegend in einer SWR-2-Klassik-Kultur mit Orgel, Bach und Bänken. Ganze Generationen, in anderen Lebenswelten zuhause, verabschieden sich - oft ohne das Abenteuer des Glaubens wirklich kennen gelernt zu haben. "Re-Imagine the church" - Kirche neu zu denken heißt für uns, das Evangelium, die alten Bekenntnisse und die ständige Reform (semper reformanda) ernst zu nehmen. 105 Mitglieder hat "Kirche für morgen e.V." (Stand März 2007). Unsere Stärke ist ein klares, profiliertes und zukunftsorientiertes Programm.


Aus unserem Wahlprogramm:

Wer ist Kirche für morgen?

Was will Kirche für morgen?
Wir wollen eine Beteiligungskirche, die Entfaltungsraum bietet.

Wir wollen eine Kirche, die Räume bietet, in denen der Hunger nach Spiritualität, Sinn und Werten gestillt wird.

Wir wollen mehr Lebens- und Gestaltungsräume für alle Generationen - auch jenseits von Orgel, Bach und Bänken.

Wir wollen eine Kirche der Barmherzigkeit und der Solidarität.


info@dont-want-spam.kirchefuermorgen.de


Mehr zum Thema
Die württembergische Landessynode

Die Gesprächskreise der Landessynode


Weiterführende Links
Homepage der Initiative Kirche für morgen


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