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Die Gesprächskreise in der Landessynode

Keine Parteien im Kirchenparlament

Die Synodalen haben sich in der Landessynode gemäß ihrer jeweiligen kirchenpolitischen Orientierung zu Gesprächskreisen oder Gruppierungen zusammen geschlossen. Es gibt keine Parteien und somit auch keinen Fraktionszwang.

Das äußere Zeichen dafür ist, dass die Synodalen nicht nach der Zugehörigkeit zu Gesprächskreis oder Gruppierung geordnet sitzen, sondern nach ihrem Alter. Abstimmungen können somit außerordentlich spannend werden und einen unerwarteten Verlauf nehmen.

Die Gesprächskreise treffen sich vor und während der Plenartagungen, um sich auf Beratungen in den Ausschüssen und in der Synode vorzubereiten.

Die Gesprächskreise in der 14. Landessynode

Seit Beginn der 1970er Jahre gibt es in der Synode die Gesprächskreise "Lebendige Gemeinde", "Offene Kirche" und "Evangelium und Kirche". In der 13. Landessynode kam die Gruppierung "Kirche für morgen" hinzu, die am 9. Februar 2001 gegründet wurde. Diese Gruppierung konnte in der 14. Landessynode ihre Sitze auf sieben erhöhen.

Für die 14. Landessynode ergibt sich durch die Urwahl am 11. November 2007, die Nachwahl durch die Synode am 23. Februar 2008, die Nachrück-Verfahren im Frühjahr 2010 sowie im Sommer 2011, den Vertreter der Evangelisch-theologischen Fakultät Tübingen und die zugewählten Jugendsynodalen folgende Sitzverteilung:


Gewählte und zugewählte Mitglieder der Synode
Gewählte Mitglieder90
Zugewählte Mitglieder8
 
Aus dem Prüfungsausschuss
der Evang. Fakultät Tübingen
1 
Gesamt99
     
Synodale in den Gesprächskreisen
Lebendige Gemeinde44
Offene Kirche27
Evangelium und Kirche19
Kirche für Morgen8

Ohne Gesprächskreis1 

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