von 8. bis 10. März 2012 in Schwäbisch Gmünd

- Die Synode tagte auf dem Schönblick bei Schwäbisch Gmünd. [Foto: Moulien]
Im Mittelpunkt der Frühjahrstagung stand eine Milieustudie für die Landeskirche. Außerdem ging es um die Vorbereitungen des Schwerpunkttages "Evangelisch in Württemberg", der während der Sommertagung der Landessynode stattfinden wird.
Unterlagen zur Frühjahrstagung
Anträge
Anfragen
Berichte und Reden
Beilagen
beraten & beschlossen [PDF, 1,2 MB]

Am Samstag, 10. März, ist die Frühjahrstagung der württembergischen Landessynode Ende gegangen. Die Synodalen diskutierten in der dreitägigen Sitzung (8. bis 10. März) wichtige Themen wie die derzeit laufende Milieustudie oder die Herabsetzung des Wahlalters bei den Kirchenwahlen. Hier gelangen Sie zur abschließenden Pressemitteilung.
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Die Synode lebt nicht nur durch ihre Inhalte, sondern durch viele Menschen, die diese zum Leben erwecken. Lesen Sie hier Interessantes rund um die Synode, abseits des Tagungsraums.
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Die Synode begann mit Berichten über die Begegnungsreise des Ausschusses für Mission, Ökumene und Entwicklung nach Russland, die Begegnungstagung für europäisch-evangelische Synodale, den Willowcreek-Leitungskongress und zum Gedenktag für verfolgte Christen. Außerdem gab es Berichte zur Notfallseelsorge und zum Jahresthema 2013 "Beten und Arbeiten für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung".
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![[Foto: Fotolia | Muro] [Foto: Fotolia | Muro]](typo3temp/pics/c2ce9ed3c1.jpg)
Im Mittelpunkt der Beratungen am Freitag standen die Vorstellung der Millieustudie, die innerhalb der Landeskirche durchgeführt wird, die Vorbereitung des Schwerpunkttages "Evangelisch in Württemberg", die Zukunft der Kirche, die Ombudsstelle gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch, verschiedene Gesetzesänderungen und das Thema Inklusion als Herausforderung für die Gemeinden.
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Um Strukturfragen und einen Einrichtungssicherungsfonds geht es am letzten Tag der Frühjahrssynode.
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