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Dienstag, 22. November


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180 Sekunden Landessynode - Tag 2

180 Sekunden Landessynode - Tag 2

Suspendierte Vikarin in Württemberg - Bericht aus Japan - Gottesdienstpreis für Cornelia Eberle - Startschuss zum Projekt "PC im Pfarrhaus"

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Tops 16-18: Haushaltsberatungen 
Ingeborg Raab sagte für den Ausschuss für die Verteilung der Mittel des Ausgleichsstocks: "Wir sind sehr froh, dass weiterhin 6 Prozent vom Anteil der auf die Kirchengemeinden entfallenden Kirchensteuer dem Ausgleichsstock zur Verfügung gestellt wird". Die Mittel des Ausgleichsstocks für die energeitsche Sanierung von Pfarrhäusern werde 2012 aufgestockt. Der Gebäudebestand müsse langfristig dem Rückgang der Gemeindeglieder angepasst werden.
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Tops 16-18: Haushaltsberatungen 
"Mutig und getrost in die Zukunft" war das Leitwort der Finanzausschuss-Vorsitzenden Inge Schneider in ihrer Rede zu den Haushaltsberatungen. Mutig und getrost könne die Kirche sein, weil sie zu den Fehlern der Vergangenheit stehe und 1,15 Mio. Euro für einen Fonds zur Heimkinderentschädigung gegeben habe, weil sie 105.000 Euro für das Jahr des Gottesdienstes bewilligt habe und für das Bidelmuseum in Stuttgarts Innenstadt weitere 1,3 Mio. Euro bereitstelle. Außerdem werde das Projekt Schulseelsorge um fünf Jahre verlängert.
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Walter Bantleon [Foto: EMH]

Letzter Haushaltsplan
Kirchenoberverwaltungsdirektor Walter Bantleon hat zum letzten Mal an der Erstellung des Haushaltsplans mitgewirkt: Er wird Ende Juni 2012 in den Ruhestand treten. In seiner Rede dankte er für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Synode verabschiedete ihn mit Standing Ovations.



Tops 16-18: Haushaltsberatungen 
"Es muss darum gehen, einen besseren Kuchen zu backen, anstatt darum, ein möglichst großes Stück zu ergattern", zitierte Oberkirchenrat Dr. Martin Kastrup den Autoren Klaus Werle bei seiner Haushaltsrede. Die Landeskirche sei verhältnismäßig gut durch die Krise gekommen. 
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Justitia [Foto: Fotolia.de | GaToR-GFX]

Top 4: Wahl der Mitglieder des Kirchlichen Verwaltungsgerichts Als Mitglieder für das Kirchliche Verwaltungsgericht gewählt wurden:

Vorsitz: 
Dieter Eiche, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Sigmaringen
Ordiniertes Mitglied:
Heidi Essig-Hinz, Pfarrerin, Waiblingen-Neustadt
Nichtordiniertes Mitglied:
Paul Eckert, Rechtsanwalt, Stuttgart

Als Stellvertretende Mitglieder für das Kirchliche Verwaltungsgericht vorgeschlagen wurden:
Stellvertretung im Vorsitz:
Roland Schanbacher, Richter, Remshalden
Stellvertretung des ordinierten Mitglieds:

Gerhard Schubert, Pfarrer, Ditzingen
Stellvertretung des nichtordinierten Mitglieds:
Michael Fritz, Dipl.-Betriebswirt, Kornwestheim 


Top 3: Wahl der Zugewählten in einen Geschäftsausschuss
Die neue Jugendsynodale Marlene Küstermann wurde einstimmig in den Rechtsausschuss gewählt.






Top 15: PfarrPlan 2018
Zum dritten Mal lege der Oberkirchenrat einen PfarrPlan vor, berichtete Oberkirchenrat Wolfgang Traub. Die Zahl der Gemeindeglieder gehe stetig zurück, deshalb müsse sich auch die Zahl der Personen im Pfarrdienst und die Zahl der Pfarrstellen entwickeln. Zum Bericht...

Mit dem Pfarrplan 2018 seien in vielen Bezirken deutliche Einschnitte zu erwarten. Viele kleine Pfarrstellen würden verschwinden. Das sagte Andreas Schäffer für den Sonderausschuss PfarrPlan 2018. Zum Bericht...
Der Antrag Nr. 54-11 wurde eingebracht und angenommen
Der Antrag 56-11 wurde verwiesen in den Finanzausschuss unter Beteiligung des Ausschusses für Bildung und Jugend



Das Stichwort: "PfarrPlan"
(epd). Der "PfarrPlan" ist eine Reaktion der Evangelischen Landeskirche in Württemberg darauf, dass die Zahl der Kirchenmitglieder und damit auch die Kirchensteuereinnahmen sinken. Dazu tragen hauptsächlich der allgemeine Bevölkerungsrückgang und die säkularer werdende Gesellschaft bei. Auch die Zahl der Pfarrerinnen und Pfarrer nimmt ab, weil es weniger Theologiestudierende gibt als früher.
Alle sechs Jahre passt der "PfarrPlan" die Anzahl und die Verteilung der Gemeindepfarrstellen diesem Rückgang an. Ansonsten könnten immer mehr Gemeindepfarrstellen wegen der fehlenden Pfarrer nicht besetzt werden.
Dabei wird auch auf die regionalen Unterschiede geachtet. In Oberschwaben beispielsweise sinkt die Zahl der Kirchenmitglieder weniger stark als im Ballungsbereich Stuttgart - neben Stellenkürzungen müssen deshalb die Zahl der Pfarrstellen regional umverteilt werden. Die 52 Kirchenbezirke innerhalb der Landeskirche sollen nun entscheiden, wie sie die Pfarrstellen, die ihnen im neuen "pfarrplan 2018" zugewiesen wurden, auf die Gemeinden im Bezirk verteilen werden. Bis zum Jahr 2018 soll es insgesamt knapp 1.700 Pfarrstellen geben - rund 100 Stellen weniger als bisher. www.epd-sw.de  


Top 14: Personalstrukturplanung für den Pfarrdienst 2011 
Im vergangenen Jahr habe der Theologische Ausschuss im Rahmen der Kürzungsmaßnahmen der AG Zukunft die Aufnahmen in den Pfarrdienst intensiv und kontrovers diskutiert und einer Planung mit 46 statt 48 Aufnahmen in den Vorbereitungsdienst zugestimmt, berichtete Dorothea Gabler. Sie betonte, dass diese Korrektur keine Zugangsbeschränkung sein dürfe. Vielmehr handele es sich um eine Anpassung an die tatsächliche Zahl der Theologiestudierenden, die sich derzeit auf den Pfarrdienst in der Württembergischen Landeskirche vorbereiten.
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Top 14: Personalstrukturplanung für den Pfarrdienst 2011 
Für den Finanzausschuss berichtete Inge Schneider, dass für den doppelten Abitursjahrgang 2012 auch mehr Plätze für Theologiestudenten zur Verfügung stehen. Dem Finanzausschuss sei es sehr wichtig gewesen, jungen Menschen, die sich für den Pfarrberuf interessieren, ein ermutigendes Zeichen zu geben: "Wir brauchen Euch und sind darauf eingestellt, alle geeigneten Bewerber in den Pfarrdienst zu übernehmen."
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Wolfgang Traub [Foto: Eidenmüller]

Top 14: Personalstrukturplanung für den Pfarrdienst 2011 
Oberkirchenrat Wolfgang Traub stellte die Personalsturkturplanung für den Pfarrdienst vor. Die Modellrechnung sieht vor, dass 100 Stellen mit einem Anteil von 100 Prozent eingespart werden sollen - bis zum Jahr 2018. 
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Orgelpfeifen [Foto: emh]

Top 13: Schwerpunkttag „Musik und Kirche – Wege und Visionen“
Das Amt Kirchenmusik berichtete vom Schwerpunkttag "Musik und Kirche – Wege und Visionen" am 1. Juli 2011 in Heidenheim. Die Kirchenmusik bietet viele Möglichkeiten zur Gestaltung des kirchlichen Lebens und hat einen starken Anteil am Gemeindeaufbau und ist prägend für das Bild der Kirche. > zum Bericht


Top 13: Schwerpunkttag "Musik und Kirche - Wege und Visionen"
Als Ergebnis des Schwerpunkttages Musik und Kirche (Sommertagung 2011) berichtete Oberkirchenrat Dr. Ulrich Heckel, dass es noch viele Aufgaben zur inhaltlichen Gestaltung der Kirchenmusik zu lösen gelte (ausführlicher Bericht). Für den Sonderausschuss Musik und Kirche berichtete Dr. Winfried Dalferth, dass zugunsten der Hochschule für Kirchenmusik Gedanken an ein weiteres Zentrum für Popularmusik oder Gemeindemusik zurück gestellt werden sollen. Auch müsse im Evangelischen Jugendwerk dauerhaft ein Fachreferat für Musik zur Verfügung stehen. Zum Ausführlichen Bericht....

Dalferth brachte elf verschiedene Anträge ein:

Zum Interview mit Dr. Wilfried Dalferth


Top 12: Ergebnisse der AG Zukunft 
Für die AG Zukunft berichtete Volker Teich, dass die Synodalen, die dieser AG angehören, zufrieden sind mit den Kürzungsbeschlüssen aus dem vergangenen Jahr (Herbsttagung der Landessynode 2010), bis zum Jahr 2019 insgesamt 10.000 Euro einzusparen (zur Pressemitteilung von 2010. Der neu in die Synode eingebrachte Antrag Nr. 53-11 hat zum Ziel, dass der Oberkirchenrat bis zur Frühjahrssynode einen Kriterienkatalog entwickeln soll, mit dessen Hilfe die strukturellen Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Außerdem soll bis zur nächsten Tagung ein Beteiligungsprozess geplant werden, der die Ziele für die "Landkarte 2030" festlegt. Die beiden Teile des Antrags wurden von der Synode beschlossen. Die weiteren Teile des Antrags, wie die Schaffung eines Strukturfonds in Höhe von 1 Mio. Euro für abgeschlossene Veränderungsprozesse, die Neuordnung von Kirchenbezirken und die Änderung der Verteilgrundsätze wurden in den Finanzausschuss unter Beteiligung des Rechtsausschusses verwiesen.


[Foto: EMH]

Ökumenische Gespräche am Rande der Synode: Im Gespräch Prälat Ulrich Mack und der katholische Stadtdekan Christian Hermes.







Und der Gottesdienstpreis geht an... 
Cornelia Eberle hat für den Gottesdienst "Du bist Gottes geliebter Sohn - Gottes geliebte Tochter" im Festsaal der Behindertenhilfe Reutlingen den Gottesdienstpreis erhalten. Dieses Jahr stand der Gottesdienstpreis unter dem Motto innovative Tauf- oder Tauferinnerungsgottesdienste. Pfarrerin Eberle hat für ihren Gottesdienst ein Ritual in den Mittelpunkt gestellt, das die Teilnehmenden an ihre Taufe erinnern sollte. Sie träufelte Wasser über ihre Hände und sprach davon, dass die Kirchengänger ein von Gott geliebtes Kind seien. Ihre poetischen Worte innerhalb des Gottesdienstes, die liebevoll gestalteten Liturgie und die Integrierung von existenziellen Glaubensfragen waren Gründe für ihre Auszeichnung. Der Preis ist auf 2.500 Euro dotiert. Seit 2008 wird jährlich der Gottesdienstpreis vergeben. Mit dem Preis sollen Impulse gesetzt werden, die Qualität der Gottesdienste zu hinterfragen, um sie qualitativ hochwertiger zu gestalten.

 


Top 11: Aktuelle Stunde Der Fall einer Vikarin, die wegen der Ehe mit einem Moslem vom Dienst suspendiert wurde, hat die Synode beschäftigt. Im Gremium gab es dazu ganz unterschiedliche Meinungen.

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Bernhard Dinkelaker [Foto: eed]

Top 10:  Finanzielle Unterstützung der evang. Kirche in Japan
Bernhard Dinkelaker, Generalsekretär EMS (Evangelische Missionswerk in Süddeutschland), war selbst in Japan vor Ort und berichtet von den Ausmaßen der Katastrophe und der finanziellen Unterstützung der evangelischen Kirche in Japan. Die radioaktive Belastung, der Tsunami und auch das Erdbeben verunsichern die Bevölkerung weiterhin.
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Zum Bericht


Das Projekt PC im Pfarramt wurde am Rande der Synode präsentiert. [Foto: EMH]

PC im Pfarramt
Nachdem die Testphase im Kirchenbezirk Brackenheim abgeschlossen ist, soll das Projekt "PC im Pfarramt" flächendeckend in der Landeskirche eingeführt werden. Das berichteten die Oberkirchenräte Dr. Martin Kastrup und Hans-Peter Duncker am Rande der Synode. Mit dem Projekt will die Landeskirche den Pfarrämtern nicht nur einheitliche Hard- sondern auch Software zur Verfügung stellen, die zentral gewartet wird. Ziel ist es, damit die Verwaltung zu verschlanken und einheitliche Standards einzurichten. 


Top 23: Förmliche Anfrage zu Glockensachverständigen (Nr. 44/14)
Glockensachverständige können im Nebenamt eingesetzt werden. Das berichtete Oberkirchenrat Hans-Peter Duncker. Dafür gebe es auch eine Ausbildung. Derzeit gebe es drei Auszubildende.



Top 23: Förmliche Anfrage zu Reaktionen auf aktuelle politische Ereignisse wie die Finanzkrise und der Umgang mit Geld in der Evang. Landeskirche in Württemberg (Nr. 42/14)
Die Evang. Landeskirche in Württemberg habe die Petition zur Einführung der Finanztransaktionssteuer nicht unterstützt, weil die Entscheidung für eine Einführung außerhalb Deutschlands und Kerneuropas liege und die eigentlichen Adressaten einer solchen Petition nur sehr indirekt erreicht würden, so Finanzdezernent Dr. Martin Kastrup. Die Kirche erhebe in vielen Kontexten ihre Stimme, um Besorgnis über das Auseinanderdriften der Lebensbedingungen innerhalb Deutschlands und Württembergs zum Ausdruck zu bringen. Pauschale Anklagen von Unternehmen oder Berufsgruppen seien nicht angemessen. Der Landesbischof behalte es sich weiterhin vor, Stellung zu beziehen.


Top 23: Förmliche Anfrage Nr. 38/14 zur Erhöhung des Stiftungskapitals der Stiftung Kirche und Kunst
Der Oberkirchenrat prüft, ob sie einen Kunstpreis fördert und wird der Synode Vorschläge für die Durchführung eines solchen Preises machen. Für die Preisverleihung seien 36.000 Euro jährlich nötig, sagte Oberkirchenrat Duncker in seiner Antwort auf die Anfrage.


Fritz Schroth [Foto: bayern-evangelisch.de]

Grußwort aus Bayern
Fritz Schroth, Synodaler der Bayerischen Landeskirche, rief dazu auf, die Situation von Christen weltweit nicht aus dem Blick zu verlieren. Selbst Menschen, die Terrorerfahrungen hinter sich gebracht hätten, könnten durch ihren Glauben Versöhnung leben. Auch in Bayern tagt zurzeit die Synode. Es ist auch die erste Synode des neuen bayerischen Landesbischofs Heinrich Bedford-Strohm. Schroth redet in seinem Grußwort außerdem über die Gerechtigkeit zwischen Generationen. Auch ältere Menschen können und sollen sich sozial engagieren und können ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) ausüben. Für ihn stellt sich die Frage: Welche Verantwortung übernimmt die ältere für die kommende Generation? 


 


Top 9: Inhaltliche Artikel für Zeitschriften in der Senioren-Seelsorge
Der Ausschuss für Diakonie stellt einen Antrag, mit dem die Projektstelle Seelsorge im Alter beauftragt werden geistlich-theologische Texte für Senioren zu erstellen. Außerdem sollen die Berichte auf der Internetplattform http://www.seelsorge-im-alter.de zu lesen sein. Die Landessynode stimmte dem Antrag zu.

Zum Bericht
Zum Antrag

 


Top 8: Kirchliches Gesetz zur Anpassung des Dienstrechts an die Regelungen des Dienstrechtsreformgesetzes des Landes Baden-Württemberg Das Dienstrecht der Landeskirche soll an das geänderte Dienstrecht des Landes angepasst werden. Das bedeutet auch, dass die Regelaltersgrenze für Pfarrer wie für Staatsbeamte stufenweise auf 67 Jahre angehoben wird. 

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Top 7: Gesetzentwurf über Struktur und Inhalte der Vikarausbildung 
Der Oberkirchenrat hat eine neue Studienordnung für die Vikarausbildung vorgelegt. Eine gesetzliche Regelung für die Vikarausbildung ist nicht notwendig, berichtete der Rechtsausschuss.
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 Top 6: Tätigkeit des Geschäftsführenden Ausschusses
Der Geschäftsführende Ausschuss hat dem Oberkirchenrat gemäß §84 Haushaltsordnung für die Jahresrechnung 2008 der Evangelischen
Landeskirche in Württemberg Entlastung erteilt.

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Download
Tagesordnung Stand: 21.11.2011 [PDF, 18 KB]

Bitte beachten Sie: Änderungen der Tagesordnung sind jederzeit möglich!

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