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Frühjahrstagung 2011


vom 17. bis zum 19. März in Heidenheim

Bei der Frühjahrstagung 2011 legte die Landessynode einen kleinen Schwerpunkt auf das Thema "Zeitgenössische Medienentwicklung, ihre Chancen und Risiken für Kirche und Gesellschaft". Außerdem gab es mehrere Berichte und eine Aussprache zum Jahr des Gottesdienstes, das in Württemberg 2012 begangen wird.

Berichte und Nachrichten können Sie jetzt in der aktuellen Ausgabe von "beraten & beschlossen" [PDF, 1 MB] nachlesen. Außerdem: Slideshow vom Abend der Begegnung in Heidenheim.


Die Landessynode tagte im Congress Centrum Heidenheim. [Foto: Marten]

Die Landessynode tagte im Congress Centrum Heidenheim. [Foto: Marten]


Samstag, 19. März 2011


Diakonischer Blick – diakonische Haltung

Für den in der Herbstsynode 2009 beschlossenen Sonderausschuss Diakonat berichtete Martin Allmendinger. Grundanliegen des Ausschusses sei, „auf allen Ebenen kirchlichen Handelns den diakonischen Blick zu schärfen, eine diakonische Haltung einzunehmen und damit zu ermöglichen, nachhaltig und zukunftsfähig den Dienst der Liebe wahrzunehmen“, so Allmendinger.
Die Ausbildung von Diakoninnen und Diakonen vermittle eine „doppelte Kompetenz“ aus religionspädagogisch-theologischen und sozialpädagogisch-diakoniewissenschaftlichen Qualifikationen. Ein Problem für das Diakonat stellten die Finanzlage und die Komplexität der Themen dar, die eine „kreative Perspektiventwicklung“ erschwerten. Dem Ausschuss liege daran, Probleme gründlich in den Blick zu nehmen und zu analysieren und dabei „Horizonte zu öffnen, um gesetzliche Veränderungen anzustoßen und gemeinsam die erforderlichen Beschlüsse zu fassen“.
Um den diakonischen Blick zu schärfen, sei ein Personalstrukturplan, der sich in Diakonatsplänen analog zu den PfarrPlänen abbilde, nötig. „Der diakonische Blick darf nicht in einer vagen Vorstellung bleiben oder sich in Lippenbekenntnissen erschöpfen“, sagte Allmendinger. Dazu sei auch Verbindlichkeit nötig durch klare Anstellungsverhältnisse, durchschaubare Verwaltungsabläufe und verlässliche und gleichzeitig durchlässige Beschäftigungssituationen.
 


Arbeitslosenhilfe und Beschäftigungsinitiativen

Oberkirchenrat und Diakoniechef Dieter Kaufmann berichtete über den Stand der Mittelverwendung und Vergabe an Arbeitslosenhilfen und Beschäftigungsinitiativen. Er sagte, dass die momentan niedrigeren Arbeitslosenzahlen zwar erfreulich seien. Dennoch bleibe die Zahl der Hilfeempfänger weitgehend stabil, da Langzeitarbeitlose nicht in der Arbeitsmarktstatistik keine Erwähnung fänden.
„Mit der Arbeit Gottes fängt alles an, bis dahin, dass Menschen als Gottes Mitarbeitende geschaffen werden“, sagte Kaufmann.
Arbeit habe zudem drei Dimensionen: schöpferische Selbstentfaltung, Existenzsicherung und soziale Teilnahme. „Wir stehen als Kirche und Diakonie an der Seite der Betroffenen“, so der Oberkirchenrat. Nur mit eigenen Beschäftigungs- und Qualifizierungshilfen werde dazu beigetragen, dass alle Menschen in unserer Gesellschaft „in Würde am Arbeitsleben teilhaben“ können. Die Diakonie Württemberg arbeite daran, Aktivitäten zur Verbesserung der Lage betroffener Menschen zu verbessern. So habe die Diakonie Württemberg am Grundlagentext „Gerechte Teilhabe an Arbeit“ des Diakonischen Werkes der EKD mitgearbeitet. Zudem habe sich die württembergische Diakonie Ende letzten Jahres an die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen gewandt, um alternative Lösungsansätze zu präsentieren und einen Mindestlohn im Weiterbildungsbereich für allgemeingültig zu erklären. Aus Sicht der Diakonie sei vor allem der Ausbau öffentlich geförderter Beschäftigung nötig.
 


Konfirmanden wichtig für Gemeinden

Konfirmanden sollen beim Jahr des Gottesdienstes, das 2012 stattfindet, besonders beteiligt werden. 
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Förmliche Anfragen

Zu den förmlichen Anfragen zu Kinderkircharbeit, Kontigent der Christen im Irak und zur Erhöhung eines eingeschränkten pfarramtlichen Dienstauftrages durch Spendenmittel.

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Selbstständige Anträge

Die selbstständigen Anträge wurden an die Ausschüsse verwiesen. 
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Schwerpunkttag "Evangelisch in Württemberg"

Während der Sommertagung 2012 findet der Schwerpunkttag "Evangelisch in Württemberg" statt. Zur Vorbereitung gibt es einen Sonderausschuss. Zur Wahl stehen: Steffen Kern, Franziska Stocker-Schwarz, Volker Teich (alle Lebendige Gemeinde), Heide Essig-Hinz, Waltraud Bretzger (Offene Kirche), Ernst-Wilhelm Gohl, Gertrud Dorn (Evangelium und Kirche) sowie Kerstin Leuz (Kirche für morgen). Die Mitglieder des Sonderausschusses, der den Schwerpunkttag vorbereitet, wurden am Samstag, 19. März, in einer offenen Abstimmung gewählt. 


Visionen von Württemberg nach Jamaika tragen

Bischof entsendet 13 Frauen und Männer aus Württemberg nach Kingston 
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Freitag, 18. März 2011


Kirchenfernsehenalle Beiträge
Frühjahrstagung 2011 - Homosexualität und Pfarrerdienstgesetz

Frühjahrstagung 2011 - Homosexualität und Pfarrerdienstgesetz

Jürgen Kaiser im Gespräch mit Landesbischof Frank Otfried July. mehr


Freiwillige Strukturreform

Es bleibt dabei, dass die Strukturreform für Kirchenkreise und Kirchenbezirke auf freiwilliger Basis durchgeführt werden kann. Das berichtete Werner Schmückle für den Rechtsausschuss. Zum Bericht....


Antrag auf Wahl der Mitglieder des Oberkirchenrats und der Prälaten durch die Landessynode abgelehnt

Werner Schmückle berichtete über den Antrag des Synodalen Martin Plümicke zur Ernennung der Prälaten und übrigen Mitglieder des Oberkirchenrats vom 17. Juli 2010.
Darin wurde unter anderem vom Landeskirchenausschuss eine Amtszeit von zehn Jahren sowie die Möglichkeit der Wiederernennung beantragt.
Der Rechtsausschuss habe über den Antrag beraten. Die Befürworter hätten den Gewinn der Transparenz durch das vorgeschlagene Verfahren betont. Gegen die vorgeschlagene Änderung habe die Gefahr der Parlamentierung der Synode gesprochen. Zudem würde eine Wahl in der Synode dem Bischof das Mitwirkungsrecht nehmen und somit sein Amt schwächen, sagte Schmückle. Die vorgeschlagene Änderung der Kirchenverfassung bedeute einen „gravierenden Eingriff in die Verfassungswirklichkeit“ und verändere das Miteinander der Leitungsorgane der Landeskirche. Der Rechtsausschuss hat den Antrag mehrheitlich abgelehnt.


Zum ausführlichen Bericht...


Bericht aus dem Rechtsausschuss

Werner Schmückle berichtete für den Rechtsausschuss über den am 25. November 2009 von Paul Eckert gestellten Antrag zum Thema Besetzungsgremien für Sonderpfarrstellen im Kirchenkreis Stuttgart. Die Verhandlungen zwischen dem Oberkirchenrat und dem Kirchenkreisausschuss endeten einvernehmlich. Ein großer Teil der Beratungsergebnisse konnte bereits umgesetzt werden.  
Das Anliegen des Antrags ist damit eingelöst. Für den Rechtsausschuss ist der Antrag nach einstimmigem Beschluss vom 15. Oktober 2011 damit erledigt. Zum Bericht


Anpassung des Disziplinarrechts an EKD-Gesetz

Das Disziplinarrecht der Landeskirche soll an das neue Disziplinargesetz der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) angepasst werden. Das berichtete Oberkirchenrat Erwin Hartmann. Zum Bericht….

 


Bericht aus dem Geschäftsführenden Ausschuss

Für den Geschäftsführenden Ausschuss berichtete Gerhard Schubert, dass es in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Kollegium nur einen Tagesordnungspunkt gegeben habe: Die Änderung des Kirchenbeamtenausführungsgesetzes.

   


Neues Bild von Kirche

Die AG Zukunft soll weiterarbeiten. Das hat die Landessynode beschlossen. 
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Nachhaltiges Handeln soll Standard werden

Durch nachhaltiges Handeln die Umwelt bewahren - das ist Ziel von entsprechenden Leitlinien die von der Synode beschlossen wurden. 
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Jahr des Gottesdienstes als Angebot

2012 wird das Jahr des Gottesdienstes gefeiert. Über die Vorbereitungen und die Planung spricht der Projektstellenleiter, Pfarrer Christoph Schweikle. 
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www.kirchenfernsehen.dealle Beiträge
Frühjahrstagung 2011 - Katastrophenhilfe für Japan

Frühjahrstagung 2011 - Katastrophenhilfe für Japan

Jürgen Kaiser spricht mit der Synodalpräsidentin Dr. Christel Hausding über den aktuellen Beschluss zur Japan-Hilfe. mehr

Eine Million Euro für japanische evangelische Kirche

Eine Million Euro für japanische evangelische Kirche

Die evangelische Landeskirche Württemberg unterstützt die japanische Kirche mit einer Spende von einer Million Euro. mehr

Bischofsblog zur Erdbebenkatastrophe in Japan

Bischofsblog zur Erdbebenkatastrophe in Japan

In seiner aktuellen Videobotschaft spricht Landesbischof Frank O. July über die aktuellen Ereignisse in Japan. mehr



Hilfe für Japan

Die Landessynode unterstützt ihre japanische Partnerkirche im Katastrophengebiet mit 1 Mio. Euro. Die Summe soll in einen Fonds einfließen und über das Evangelische Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS) an die württembergische Partnerkirche verteilt werden. 


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www.privatradioagentur.dealle Beiträge

Erdbeben, Tsunami, Atomunfälle in Japan

Erdbeben, Tsunami, Atomunfälle in Japan

Japan war auch Thema auf der Synode der württembergischen Landeskirche in Heidenheim. Achim Stadelmaier mit kirchlichen Reaktionen auf die Katastrophe in Japan: mehr


Blick nach außen

Fritz Schroth von der bayrischen Landessynode sagte in seinem Grußwort, dass die Kirche den Blick nach außen brauche. Die Synode habe die Aufgabe, das Evangelium ins Land zu tragen. 


Für innerkirchliche Ökumene

Hans-Hermann Pompe, Leiter des EKD-Zentrums für Mission in der Region, forderte zu mehr Kooperation der Gemeinden auf.
 
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Frische Formen für die Kirche von heute

Hans Veit berichtete von der Konferenz Gemeinde 2.0, die am 11. und 12. März 2011 in Filderstadt-Bernhausen stattfand. Im Mittelpunkt hätten hier die frischen Gestaltungsformen in der Evangelischen Landeskirche gestanden. Gemeinsam mit Gästen aus der Church of England und deren Praxisbeispiele haben sich die Referenten und Besucher ausgetauscht.
Die Synodale Angela Schwarz stellte in ihrem Bericht Impulse und Herausforderungen dieser Konferenz vor und lobte die anglikanische Kirche mit ihren „fresh expressions of church“. Sie wünsche sich, dass Gemeinden und Kirchenleitung den Aufbruch und die Dynamik junger Pioniere achten und unterstützen, Freiräume ermöglichen und Ressourcen zur Verfügung stellen. Sie betonte den „langen Prozess“, der diese Aufgabe mit sich führe, „aber das Risiko nichts zu tun ist größer als das Risiko sich auf neue Gemeindeformen einzulassen.“ Zum ausführlichen Bericht


Donnerstag, 17. März


Gemeinden für Migration

Sollen Gemeinden ausländischer Sprache und Herkunft zur Evangelischen Landeskirche in Württemberg gehören? Damit befassten sich zwei Berichte während der Synode. 
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Jugendliche in die Synode?

Dass der Ältestenrat beschlossen hat, Jugenddelegierte nicht zuzuwählen, stieß in der Synode auf Widerspruch
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Schwerpunkttag "Evangelisch in Württemberg"

Während der Sommertagung 2012 findet der Schwerpunkttag "Evangelisch in Württemberg" statt. Zur Vorbereitung gibt es einen Sonderausschuss. Zur Wahl stehen: Steffen Kern, Franziska Stocker-Schwarz, Volker Teich (alle Lebendige Gemeinde), Heide Essig-Hinz, Waltraud Bretzger (Offene Kirche), Ernst-Wilhelm Gohl, Gertrud Dorn (Evangelium und Kirche) sowie Kerstin Leuz (Kirche für morgen). Die Mitglieder des Sonderausschusses, der den Schwerpunkttag vorbereitet, werden am Samstag, 19. März, in einer offenen Abstimmung gewählt.


Bericht aus Kapstadt

Oberkirchenrat Dr. Ulrich Heckel berichtete vom dritten Weltevangelisationskongress der Lausanner Bewegung, der vom 17. bis 24. Oktober 2010 in Kapstadt stattfand. An der Konferenz nahmen 4000 Teilnehmer aus fast 200 Nationen der Welt teil. „Beeindruckend für mich war das Miteinander von Menschen jeglicher Hautfarbe und unterschiedlicher Konfession, die Mischung aus Geistlichen und Laien“, sagte Heckel. Der Kongress sei stark amerikanisch geprägt gewesen. Gesellschaftliche, soziale oder diakonische Themen wie AIDS, Prostitution und Menschenhandel seien auffallend direkt und kritisch angesprochen und immer wieder aktuelle Bezüge zu politischen Konflikten hergestellt worden. Zum ausführlichen Bericht...

Der Synodale Dieter Abrell lobte in seinem Bericht, dass die internationale evangelikale Bewegung einen weiten Horizont habe und Zeugnisse der Erfahrungen mit Gott weiterzugeben wisse. Als Teilnehmer eines wohlhabenden Landes habe ihn die Situation von christlichen Kirchen in „Kontexten von Unterdrückung, Krieg, Krankheit und Armut sehr berührt“, so Abrell. Für ihn sei die Begegnung mit „herausfordernder sozialer Wirklichkeit“ ein wichtiger Teil des Kongresses gewesen. Zum ausführlichen Bericht...


Musik in der Kirche

Die Landessynode nimmt während ihrer Sommertagung das Thema "Musik in der Kirche" in einem Schwerpunkttag in den Blick. 
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Mediennutzung im Blick

Diakonie-TV heißt ein Projekt in Heidenheim, bei dem Jugendliche Konfliktsituationen filmen und dann versuchen, ihre Konflikte zu lösen. Dies nahm die Synode zum Anlass, sich über die Mediennutzung Jugendlicher zu informieren. 
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Offenheit und Respekt

Landesbischof July rief dazu auf, die Diskussion um Homosexualität mit Offenheit und Respekt zu führen. 
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Nächstenliebe als Nährboden für einen christlichen Sozialstaat

Der Landrat des Landkreises Heidenheim, Hermann Mader, betonte seine Wertschätzung für die Arbeit der Landeskirche. Kirche stehe für eine Werteorientierung, die den Menschen im Blick habe und Halt geben könne. Auch der Landkreis Heidenheim sei ohne das soziale Engagement der Kirche ärmer.
Das mutige und sachliche Anpacken von Problemen solle besonders in Krisenzeiten weiterhin der Weg der Kirche bleiben. Da der Staat nicht alles leisten könne, sei die Nächstenliebe der Nährboden für einen christlichen Sozialstaat.
 


Zukunftsorientierter Tagungsverlauf

In seinem Grußwort sagte der Oberbürgermeister der Stadt Heidenheim, Bernhard Ilg, dass sich die Stadt glücklich schätze, dass die Synode im Congress Centrum Heidenheim zu ihrer Frühjahrstagung zusammenkommt. Er stellte das Tagungszentrum mit einem bekannten Kirchenlied in Verbindung: „Wer Gott vertraut, hat wohl gebaut, im Himmel und auf Erden“. Der Ort habe einen Zauber inne zwischen dem Gegensatz der Geschäftigkeit der Stadt und der Ruhe des Tagungsortes. Er wünschte den Synodalen einen harmonischen und erfolgreichen Tagungsverlauf in Heidenheim an der Brenz.   


Schweigeminute für Japan

"Es ist für uns unfassbar, welches Leid die Menschen in Japan erreicht hat", sagte die Präsidentin der Landessynode, Dr. Christel Hausding, zu Beginn der Frühjahrstagung der Synode. Mit einer Schweigeminute und einem Gebet gedachte das Gremium der Opfer der Katastrophe.   


Fürbitte für die Menschen in Japan

Beim Eröffnungsgottesdienst haben die Synodalen für die Opfer der Katastrophe in Japan gebetet. "Nichts ist, wie es scheint", sagte Beatus Widmann in seiner Predigt. Im Kreuzestod Jesu zeige sich, dass ein "Nein" in Gottes Sicht auch ein "Ja" bedeuten könne. "Wir müssen weg von der Vorstellung, dass wir immer erfolgreich zu sein haben", so Widmann weiter. Mit dem Opfer, das am Ende des Gottesdienstes eingesammelt wurde, unterstützt die Landessynode die Japanhilfe der Diakonie Katastrophenhilfe.


(Wieder)Eintritt in die Kirche
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