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Karfreitag und Ostern: Mittelpunkt des christlichen Glaubens


Im Sterben die Hoffnung auf das Leben behalten

Mit Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern kommt das Kirchenjahr zu einem entscheidenden Höhepunkt. Nachdem an Weihnachten die Geburt Jesu gefeiert worden ist, erinnern die Christen in aller Welt nun an sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung. In der Osterfeier mit der vorangehenden Karwoche ist der Ursprung des späteren Kirchenjahrs zu finden.


Mit dem Osterfest verbinden sich die viele Bräuche und Gewohnheiten.

Die Terminierung der Feiertage lässt sich - entgegen dem Datum des Weihnachtsfestes - an der biblischen Überlieferung festmachen. So wurde Jesus nach den Berichten der Evangelien während des jüdischen Passafestes gekreuzigt. Dieses Fest aber hat nach dem jüdischen Mondjahrkalender seinen Platz zum Zeitpunkt des ersten Frühlingsvollmonds. Infolge dessen wird das christliche Osterfest im gregorianischen Sonnenjahrkalender variierend an dem Sonntag gefeiert, der auf den ersten Vollmond nach dem kalendarischen Frühlingsbeginn folgt. Dementsprechend wird Ostern frühestens am 22. März, spätestens am 25. April gefeiert.

Der Inhalt der Feiertage bezieht sich auf die Überlieferung der ersten drei Evangelien im Neuen Testament.


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Köbi erklärt Kirche - Was ist eigentlich OSTERN?

Köbi erklärt Kirche - Was ist eigentlich OSTERN?

Wichtig für Ostern sind ja drei Dinge: Der Osterhase, Ostereier und… Jesus! Wie ist das eigentlich noch mal genau gewesen an Ostern? Und was bedeutet das für uns? Wieder Mal ein klarer Fall für unseren rasanten Kirchenreporter KÖBI. Autor: Jakob Leube


Palmkätzchen sind ein Symbol für den Palmsonntag.

Palmsonntag – Jesus zieht in Jerusalem ein

Jesus macht sich auf den Weg nach Jerusalem. Oben, auf dem Ölberg bleibt er stehen. Er schaut hinunter auf die Stadt. Weiß er, was ihn dort erwartet? Weiß er, wie nah Jubel und Verachtung beieinander liegen? Wie schnell die Leute einen fallen lassen? 
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Gründonnerstag: Einsetzung des Heiligen Abendmahls

Die Bezeichnung des Donnerstags in der Karwoche als Gründonnerstag stammt von dem mittelhochdeutschen Wort "greinen" (weinen, klagen). Damit ist Bezug genommen auf das Klagegebet Jesu am Abend im Garten Gethsemane.
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An Karfreitag denken Christen an die Kreuzigung Jesu.

Karfreitag: Der Sterbetag Jesu

Der Name kommt aus dem Althochdeutschen, wo „kara“ Wehklage bedeutet. Für viele evangelische Christen hat der Karfreitag eine besondere Bedeutung. Dieser Tag erinnert an das Leiden und Sterben Jesu in besonderer Form.

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Das Osterfest

"Christ ist erstanden" klingt der alte Osterruf in den Gottesdiensten am Morgen des Ostersonntags. Die gefeierte Botschaft: Gott hat den gekreuzigten Jesus von Nazareth auferweckt. Er ist bleibender Sieger über Unheil, Finsternis und Tod. Und dieser Sieg betrifft das Leben aller, die davon erfahren.   

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Osterbräuche und Traditionen

Palmesel, Osterhase, Osterei: Bräuche und Traditionen zu Ostern gibt es viele. Hier finden sich einige im Detail.
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Weitere Informationen


Glaubens-ABC: Ostern

An Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu von den Toten. Als einige Frauen am Sonntag nach der Kreuzigung zum Grab Jesu kamen, um seinen Leichnam zu salben, fanden sie das Grab leer.
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Glaubens-ABC: Auferstehung

Die Auferstehung Jesu von den Toten ist das zentrale Ereignis der Weltgeschichte. Sie ist die eigentliche Zeitenwende, denn seither hat der Tod nicht mehr das letzte Wort.
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(Wieder)Eintritt in die Kirche
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