Menschen zur Freiheit und zur Verantwortung füreinander befähigen
Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung versteht sich als Wegbegleitung von Menschen, die nach sich, ihrer Verantwortung und dem Sinn des Lebens fragen.

Sie trägt dazu bei, aus dem Geist des Evangeliums Menschen zur Freiheit und zur Verantwortung füreinander zu befähigen, und hilft, die vielfältigen Erfahrungen des Lebens im Licht des christlichen Glaubens zu verstehen und zu verarbeiten, ohne sich dabei anderen Erfahrungen und Zugängen zur Wirklichkeit zu verschließen. Sie stiftet Beziehungen und wirkt integrierend, organisiert Orte der Begegnung und des Dialogs. Dabei wendet sie sich an alle Menschen und versteht sich als Dienst der Kirche an der Gesellschaft.

EAEW ist der Zusammenschluss der evangelischen Erwachsenen-, Familien- und Seniorenbildung. Sie fördert die Kompetenzen von Männern und Frauen in Alltag und Beruf, für das Zusammenleben der Generationen und das Ehrenamt.
mehr

Die 19 Bildungswerke in der Landeskirche stellen die regionale Organisation der Erwachsenen- und Familienbildung als Teil der öffentlichen Weiterbildung dar. Die Bildungswerke haben sich in der Landesarbeitsgemeinschaft LageB zusammengeschlossen.
mehr

Mit der Gestaltung des Alltags von Familien beschäftigen sich die Kurse und Angebote der 28 Familienbildungsstätten, die im Bereich der Landeskirche in der Landesarbeitsgemeinschaft (LeF) zusammengeschlossen sind.
mehr

Die LAGES - Evangelische Senioren in Württember - fördert und vernetzt die Seniorenarbeit in unserer Landeskirche und setzt sich für die Interessen älterer Menschen ein.
mehr

Die Landesarbeitsgemeinschaft KILAG ist ein ökumenischer Zusammenschluss kirchlicher Bildungseinrichtungen in Baden-Württemberg.
mehr

Die Glaubenskurse „Stufen des Lebens“ wollen Menschen auf den unterschiedlichen Lebensstufen Zugang zum Glauben eröffnen. Dabei greifen sie seelsorgerlich behutsam Fragen nach Lebenssinn und Lebensperspektive auf.
mehr
Mehr zum Thema
Erklärung der Landessynode zur Erwachsenenbildung
Positionspapier der KILAG